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01.01.2017Druckversion


Service

Einheitliche Notrufnummer in der EU

Der 11. Februar ist der Europäische Tag des Notrufs 112. Mit dem Aktionstag soll die lebensrettende Rufnummer in der Bevölkerung noch bekannter gemacht werden. Das Datum wurde bewusst gewählt: der 11. Tag steht für die 11 und der Februar als zweiter Monat im Jahr für die 2. 

Bereits seit Dezember 2008 erreichen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union (EU) die Notfalldienste aus allen Fest- und Mobilfunknetzen in allen 27 Mitgliedstaaten gebührenfrei unter der europaweit einheitlichenNotrufnummer 112.

112 - kann auch Ihr Leben retten!

Nachfolgend erhalten Sie weiterführende Informationen und Handlungsempfehlungen, wie Sie in einem Notfall im In- oder EU-Ausland per Telefon schnelle Hilfe anfordern können.

Wann sollten Sie die 112 anrufen?

Was geschieht, wenn Sie die 112 anrufen?

Was müssen Sie wissen, wenn Sie die 112 anrufen?

Ein schneller und präziser Notruf ist das entscheidende Glied in der Rettungskette. Vor dem Hintergrund von Naturkatastrophen und Terrorgefahren verstärken die Feuerwehren deshalb ihre Aufklärungsarbeit. Mit dem markanten Motiv wollen Feuerwehren den europaweit einheitliche Notrufnummer 112 propagieren.

Allein die Freiwillige Feuerwehr Hechingen wird jährlich ca. 130-mal zu Notfällen der unterschiedlichsten Art gerufen. Sie kann aber nur schnell helfen, wenn sie ohne Umwege und mit den richtigen Angaben alarmiert wird. Leider wissen noch zu wenige Menschen, dass die Nummer 112 auch in allen Handynetzen und mittlerweile in 34 europäischen Staaten der direkte Draht zu schneller Hilfe ist.

Bei der Abgabe des Notrufes sind folgende Angaben wichtig:
- Wer ruft an?
- Was ist passiert?
- Wo ist es passiert?
- Beantworten Sie die Fragen der Leitstelle!
- Legen Sie erst auf, wenn die Leitstelle Sie dazu auffordert.

Die Kampagne „Notruf europaweit: 112“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums des Innern und des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Bundesweit wurden 150 000 Plakate für die Aufklärungsarbeit an die Feuerwehren verteilt.

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband und Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe



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